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Suchbegriff: Vereinigtes Königreich

UBS Asset Management hat Barry Gill und Sonja Laud zu Co-Leitern seines Investmentgeschäfts ernannt, das direkte öffentliche und private Märkte mit einem Vermögen von über 1,8 Billionen US-Dollar vereint. Laud kommt von Legal & General Asset Management und wird in London tätig sein, während Gill, ein 30-jähriger UBS-Veteran, in New York bleibt. Die Ernennungen sind Teil der strategischen Umgestaltung von UBS, um globale Sachwerte und Investitionen auf einer einzigen Plattform zu integrieren.
Telefónica gab neue Ernennungen in der Geschäftsleitung bekannt: Juan Azcue wird Direktor für Finanzen und Unternehmensentwicklung und Ernesto Gardelliano wird zum Direktor für Strategie und Kontrolle ernannt. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Betriebsabläufe zu optimieren und den strategischen Plan „Transform & Grow” des Unternehmens zu unterstützen, wobei die umfangreiche Erfahrung der Führungskräfte in den Bereichen M&A und internationale Geschäftstätigkeiten genutzt werden soll.
Im Rahmen ihrer strategischen Umstrukturierung hat UBS Asset Management Barry Gill und Sonja Laud zu Co-Leitern ihres Investmentgeschäfts ernannt. Sonja Laud wechselt am 1. Juli 2026 von Legal & General Asset Management zu UBS und bringt 24 Jahre Erfahrung im Investmentbereich mit, während Barry Gill auf 30 Jahre Erfahrung bei UBS zurückblicken kann. Mit diesen Ernennungen sollen globale Real-Assets- und Investmentkompetenzen integriert werden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden und Wachstumschancen zu nutzen.
Die UBS hat Daniele Magazzeni zum neuen Chief Artificial Intelligence Officer ernannt. Er tritt sein Amt im Januar 2026 an. Dies ist ein wichtiger Schritt in der KI-gesteuerten Transformation der Schweizer Bank. Magazzeni kommt von J.P. Morgan, wo er als Chief Analytics Officer tätig war. Zuvor arbeitete er als KI-Professor am King's College London. Er wird die globale KI-Strategie der UBS leiten und sich dabei auf die verantwortungsvolle Skalierung von KI-Technologien konzentrieren, um das Kundenerlebnis und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
Meta hat das Software-Update v21 für seine KI-Brille angekündigt, das neue Funktionen wie „Conversation Focus” für eine bessere Sprachverstärkung in lauten Umgebungen und ein multimodales Musikerlebnis mit Spotify bietet, das Playlists basierend auf visuellen Szenen erstellt. Das Update ist zunächst über das Early Access Program in den USA und Kanada verfügbar, eine breitere Einführung in mehreren Ländern ist geplant. Der Artikel hebt diese Innovationen als bedeutende Verbesserungen der KI-Brillen-Produktlinie von Meta hervor.
Accenture gibt die Übernahme einer 65-prozentigen Mehrheitsbeteiligung an DLB Associates bekannt, einem in den USA ansässigen Unternehmen für KI-Rechenzentrumstechnik und -beratung, um seine End-to-End-Kompetenzen im Bereich Rechenzentrumsentwicklung zu erweitern. Die Übernahme wird Accenture dabei helfen, Kunden mit KI-Infrastrukturanforderungen zu unterstützen, die Markteinführungszeit zu verkürzen und seine Präsenz in Nord- und Südamerika auszubauen. Die 620 Mitarbeiter von DLB werden in den Bereich Industry X von Accenture integriert und stärken dort die Kompetenzen in den Bereichen Infrastruktur und Investitionsprojekte.
Die britische Nordsee-Ölindustrie erlebt derzeit eine rasante Konsolidierung durch Fusionen und Übernahmen, da die Unternehmen auf einen Grenzsteuersatz von 78 %, sinkende Fördermengen und stagnierende Investitionen reagieren. Durch große Transaktionen mit Harbour Energy, TotalEnergies, Shell und Equinor wurde eine Produktion von über 500.000 Barrel Öläquivalent pro Tag konzentriert, während die Produktion von 1,1 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2020 auf 474.000 Barrel pro Tag im Jahr 2025 eingebrochen ist. Die Energiegewinnsteuer und regulatorische Unsicherheiten haben diese defensive Konsolidierungsstrategie vorangetrieben, im Gegensatz zum Produktionswachstum Norwegens im selben Becken. Das Vereinigte Königreich ist zu einem Nettoimporteur von Öl geworden, da die Branche eher den Rückgang bewältigt als Wachstum ermöglicht.
Der Schweizer Gesetzgeber schlug vor, die Kapitalanforderungen für die UBS Group AG zu lockern, indem AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zugelassen und bestimmte immaterielle Vermögenswerte weiterhin als Kapital angerechnet werden dürfen. Dieser Kompromiss ließ die UBS-Aktie auf ein 17-Jahres-Hoch steigen und signalisierte eine mögliche Entlastung von den strengeren Kapitalanforderungen der Regierung in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar. Die Vorschläge zielen darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen Finanzstabilität und internationaler Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Die parlamentarische Debatte wird bis 2027 erwartet.
Die UBS behält ihre neutrale Haltung gegenüber dem FTSE 100 bei, prognostiziert jedoch ein deutliches Gewinnwachstum für britische Aktien mit einem Wachstum von 5 % im Jahr 2026 und 15 % im Jahr 2027. Die Bank setzt die Ziele für den FTSE 100 auf 9.800 für Juni 2026 und 10.000 für Dezember 2026 fest, mit einem potenziellen Aufwärtspotenzial auf 10.800 unter günstigen Bedingungen. UBS bevorzugt die Sektoren Banken, Industrie, IT, Immobilien und Versorger und verweist dabei auf die sich verbessernden wirtschaftlichen Bedingungen und globalen Trends, die das künftige Wachstum vorantreiben.
Coca-Cola gibt bekannt, dass COO Henrique Braun im März 2026 die Nachfolge von James Quincey als CEO antreten wird, während Quincey zum Executive Chairman wechselt. Der vom Vorstand genehmigte Nachfolgeplan folgt auf Quinceys neunjährige Amtszeit, in der er das Unternehmen zu einem Gesamtgetränkehersteller umgestaltet und über 10 Milliarden-Dollar-Marken hinzugefügt hat. Braun, der über umfangreiche internationale Erfahrung bei Coca-Cola verfügt, wird sich auf globale Wachstumschancen und die Nutzung von Technologie zur Steigerung der Unternehmensleistung konzentrieren.

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